dr. phil. robert dennhardt, 22. März 2010
Nicht
Sage, wie es ist.
(Motto einer Journalistenschule)
Sondern
Es ist, wie ihr es sagt.
(H. v. Foerster)
Nicht
Das Bild ist ein Modell der Wirklichkeit.
(Wittgenstein, Tractatus)
Sondern
Die Wirklichkeit ist ein Modell des Bildes.
(H. v. Foerster)
Peter Koval, 4. März 2010
Wie eine Theorie aussehen kann, die „nicht nach Positionen fragt, sondern nach dem, was jede Position voraussetzt“, versucht seit einigen Jahren der österreichische Rechtstheoretiker und -informatiker Friedrich Lachmayer vor Augen zu führen. Eine Auswahl seiner anregenden Präsentationen findet man hier.
Unlängst publizierte er in einem Blog einen neuen Bildsatz, mit dem er über die Folgen der Verstärkten Aufmerksamkeit für das Bildsein, das Multimediasein, oder letztlich das Multisensorischsein der Rechtstheorie nachdenkt:

Quelle: Friedrich Lachmayer 2010.
Vielleicht könnte man diesen … »
Dr. phil. Reinhard Wendler, 29. Oktober 2009
Diese Studie für eine diatomische Tonleiter, arrangiert für eine Cyanogen-Band, zirkulierte 1942 in Princeton.

Vermutlich wurde sie von der dort ansässigen Abteilung des American Institute for Useless Research produziert. … »
Peter Koval, 6. Juli 2009
… oder zur Latenz der Schriftbildlichkeit.
Martin Derner, ein slowakischer Grafiker, hat sich in der letzten Zeit in mehreren bemerkenswerten Arbeiten mit der Medialität des Buches und der Schrift auseinandergesetzt. Seine Buchschnitte sind, wie ich meine, auch von medienwissneschaftlicher Brisanz.

Mehr hier.
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